Sex - Ficken - Pornos

Alles was du über Sex wissen musst

Einige vertreiben sich mit Sex schlichtweg die Zeit, andere sind süchtig danach, wieder andere treiben es nur, um Nachwuchs in die Welt zu setzen. Es gibt zudem hunderte Perversionen und Fetische, die sich an Verrücktheit gegenseitig überbieten. Doch die Regel: "Es ist erlaubt, was (beiden) Spaß macht" sollte (fast) immer gelten. Schließlich lebt man nur einmal und warum sich mit überholten gesellschaftlichen Konventionen beschäftigen? Auch Sex befindet sich im Wandel der Zeit und passt sich stetig neuen Entwicklungen und Bedürfnissen an. Alles, was Sie wissen müssen, zum Thema Geschlechtsverkehr finden Sie im Folgenden.

Was ist Sex?

Poppen, ficken, bumsen, besteigen, begatten, Geschlechtsverkehr haben, Beischlaf ausüben, kopulieren, es treiben, sich vernaschen, miteinander schlafen, pimpern, rumnudeln oder vögeln - für Sex gibt es hunderte deutsche Begriffe, die teilweise nur regional bekannt sind. Doch sie beschreiben alle ein und dieselbe Sache: Den Geschlechtsverkehr.

Sex befriedigt Bedürfnisse. Seien dies emotionale Bedürfnisse, die durch körpereigene Hormonausschüttungen beim und nach dem Sex besonders gut befriedigt werden oder seien es körperliche Bedürfnisse, die vor allem die Libido betreffen, welche beim Geschlechtsverkehr angeregt wird. Auch der Fortpflanzungstrieb spielt oft eine Rolle - bewusst, aber meist ganz unbewusst.

Nicht selten als Bettsport bezeichnet, erfüllt das Ficken auch eine wichtige Rolle für den Körper, was mit sportlicher Aktivität durchaus verglichen werden kann. So werden bei regelmäßigem Sex Kalorien verbrannt, das Herz-Kreislauf-System gestärkt, zahlreiche Muskelgruppen trainiert, Schlafstörungen bekämpft, die Immunabwehr aufgepeppt oder der Blutdruck normalisiert.

Als Sex gelten dabei alle Aktivitäten, die mit dem Interesse an den Geschlechtsmerkmalen des Sexpartners einhergehen. Somit ist nicht nur vaginaler Geschlechtsverkehr Sex, sondern auch der Blowjob zwischendurch oder das anale Eindringen in den Partner.

Sexuelle Orientierung

Weltweit spielt es in jeder Nation eine Rolle, ob man sexuelle Kontakte mit gleichgeschlechtlichen Partnern ausübt. Die Gründe dafür liegen in Religion, Tradition, Herrschaftsverhältnissen und Angst vor Fremdem begründet. In muslimischen Staaten sollte man sich möglichst nicht erwischen lassen, wenn man als Frau einer anderen Frau die Pussy leckt oder als Mann analen Sex mit einem anderen Kerl hat. Sonst muss man mit den unschönen Regeln der Scharia leben. Aber auch in säkularen Staaten wie Russland oder Belarus sollte man es sich im Interesse seiner Gesundheit zweimal überlegen, ob man seine homosexuellen Bedürfnisse offen ausplaudert. Selbst in westlichen oder fernöstlichen Demokratien bestehen für alle nicht- heteronormativen Personen Einschränkungen der persönlichen Freiheit.

Dabei sind - je nach Studie - von 0,9 bis zu 10 Prozent der Menschheit an Partnern des eigenen Geschlechts interessiert. Hinzu kommen sicher noch einmal 10 Prozent, die grundsätzlich nicht an Sex mit dem eigenen Geschlecht abgeneigt, also bisexuell sind. Ganz genau ermitteln lässt sich der Anteil natürlich nicht, dazu sind Studien mit Millionen von Teilnehmern nötig. Doch es sind sicher genug, um Homo- und Bisexualität nicht als Krankheit, Perversion oder Gefahr für die Gesellschaft abzustempeln.

Heterosexualität

Um Homo- und Bisexualität zu erläutern, wenden wir uns vorerst der Heterosexualität zu. Diese ist die häufigste aller sexuellen Orientierungen. Und es ist ganz einfach: Männer sind an Frauen interessiert und Frauen wollen mit Männern zusammensein. Häufigster Sex ist dabei der Vaginalverkehr. Übrigens haben statistisch gesehen mehr Heteros als Homos Analsex. Dass sich Homosexuelle unter allen Umständen auf rektale Genüsse eingeschossen haben, ist nämlich eine Mär. Zugleich haben viele Heteromänner und -frauen Interesse an analen Spielen.

Gleichgeschlechtliche Sexualkontakte werden dabei in der Regel ausgeschlossen. Doch nicht jeder, der gleichgeschlechtlichen Sex schon einmal gehabt hat, ist gleich homo- oder bisexuell. Verschiedene Umstände wie Hormonschübe, schiere Neugier oder Drogeneinfluss können dazu führen, in einer Ausnahme von seiner Heterosexualität abzuweichen. Ein interessanter Begriff hat sich mittlerweile verbeitet: bi-neugierig. Das ist eine Phase der Unsicherheit, in der man sich fragt, ob es auch mit Sexpartnern des eigenen Geschlechtes funktionieren könnte.

Bisexualität

Wenn sich Personen zu beiderlei Geschlechtern hingezogen fühlen und somit zum Sex und/oder zum Führen einer Liebesbeziehung mit ihnen fähig sind, so spricht man von Bisexualität oder Ambisexualität. Der bekannte Psychoanalytiker Sigmund Freud ging davon aus, dass jeder Mensch homosexuelle Neigungen besitzt, diese jedoch nicht auslebt.

Wann und ob bisexuelles Interesse im Leben überhaupt auftritt, ist höchst individuell. So können sich Männer wie Frauen nur in bestimmte Typen verlieben, erst im gesetzten Alter ihre Neigung entdecken oder auch überhaupt keine Tendenz zum eigenen Geschlecht entwickeln.

Homosexualität

In der westlichen Welt findet mehr und mehr ein Normalisierungsprozess statt, der für eine Integration homosexueller Menschen in die Gesellschaft sorgt. In Filmen und TV-Serien sowie in Tageszeitungen, Magazinen und Blogs wird Homosexualität häufig thematisiert und aus dem Stigma geholt. Das gleichgeschlechtliche Interesse ist somit keine Randerscheinung mehr und zunehmend akzeptiert. Eine vollständige gesetzliche Gleichstellung bleibt Schwulen und Lesben jedoch in den meisten Staaten der Welt noch entsagt.

Homosexuelle, die keinen bisexuellen Anteil in sich tragen, beschäftigen sich häufig mit ihrem Coming-Out, also ihrem öffentlichen Bekenntnis zur gleichgeschlechtlichen Liebe. Erst danach fühlen sich die meisten Schwulen und Lesben frei und befreit. Es ist eines der schwersten und aufregendsten Bekenntnisse, die man im Leben haben kann. Denn nicht selten führen Homosexuelle ein Scheinleben, dass einen Hetero-Lebensstil vortäuscht, um keine Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.


Es gibt zahlreiche Subkulturen unter Homosexuellen, die vor allem im urbanen Nachtleben ausgelebt werden. Dabei gibt es das öffentlichkeitswirksame Bild der "Tunten" und "Tucken", welche sich der eindeutigen Eingruppierung in männliche oder weibliche Verhaltensweisen verwehren. Sie ziehen sich gerne schrill an, reden aus einem Guss über Boulevard-Themen, sind konsumorientiert und häufigem Partnerwechsel gegenüber aufgeschlossen. Diese ganz eigene Identität nimmt einen großen Teil der öffentlichen Wahrnehmung heterosexueller Personen ein, dabei betrifft diese Subkultur nur einen kleinen Teil der Schwulenszene und ist bei Lesben so gut wie nicht zu beobachten.

Eine weitere Subkultur unter Homosexuellen ist eine krasse Körperorientierung. So gehen Anhänger dieser Kultur häufig trainieren und definieren sich und andere über die Muskeln. Außerdem gibt es sexuell sehr freigiebige Homosexuelle, die sich auf öffentlichen Plätzen treffen und ohne viele Worte Sex miteinander haben, z.B. in öffentlichen Toiletten (Klappen) oder Darkrooms (abgedunkelte Clubs mit lauter nackten/halbnackten Männern).

Pansexualität

Pansexuelle pflegen keine Präferenz für bestimmte Geschlechter. Während bisexuelle Menschen an Männern und Frauen interessiert sind, schließen pansexuelle Personen auch keine Intersexuellen oder Transsexuellen aus. In der Pansexualität wird der Mensch als Ganzes betrachtet, wobei der sexuelle Kontakt und der Aufbau einer Beziehung grundsätzlich mit jedem Mensch möglich ist. Somit ist diese sexuelle Orientierung von Akzeptanz (nicht nur Toleranz) geprägt und von großer Humanität geprägt. Die oft in diesem Zusammenhang genannte Polysexualität ist mit Pansexualität nicht gleichzusetzen, denn bei der Polysexualität kommen mehrere Geschlechter für den Sex in Betracht, jedoch nicht zwangsweise alle. Es können z.B. Männer, Frauen und Transsexuelle als Partner in Frage kommen, Hermaphroditen jedoch nicht.

Asexualität

Für viele Menschen schwer zu verstehen, aber sie sind existent: Asexuelle Personen verspüren keinen Drang, Sex zu praktizieren. Jedoch sind auch Asexuelle nicht homogen und eindeutig zu klassifizieren. Auch hier gilt: Jede Person ist einzigartig und damit die Bandbreite der Möglichkeiten. So können zahlreiche Asexuelle durchaus Sex mit ihrem Partner haben, allerdings ohne dabei libidonöse Gefühle zu entwickeln, sondern z.B. um einem Kind Leben zu schenken oder ihren Partner glücklich zu machen.

Nicht selten haben asexuelle Personen ebenso wie Homosexuelle eine Scheinbeziehung, um ein gesellschaftlich anerkanntes Leben zu führen. Eine emotionale Bindung wie in guten Freundschaften ist meist auch möglich, die von Hormonen gesteuerte Liebesbeziehung mit erfüllendem Sex können Asexuelle gleichwohl nicht erfahren.

Transsexualität

Transsexuelle sind im falschen Geschlecht gefangen. Sie fühlen sich im falschen Körper und streben nach dem anderen Geschlecht. So können offensichtliche Männer durch eine Hormonbehandlung und/oder eine operative Geschlechtsumwandlung zu Frauen werden und Frauen ebenso zu Männern.

In Pornos werden sie oft T-Girl, Transe oder Shemale genannt und besitzen dabei Brüste sowie einen Schwanz. Viele dieser Shemales sind mit ihren Geschlechtsmerkmalen sogar einverstanden und wollen keine Operation auf sich nehmen. Eine Streitfrage ist oftmals, wie sich solche Transen sexuell orientieren. Sind sie schwul, da sie einen Penis und Hoden besitzen und Analsex betreiben oder sind sie heterosexuell, da sich sich im falschen Körper befinden und eine weibliche Identität angenommen haben? Auch Bis- und Polysexualität ist bei Transsexuellen nicht selten.

Transvestitismus

Am Stammtisch wird zwischen Transsexuellen und Transvestiten kaum unterschieden. Dabei existieren grundlegende Unterschiede. Transvestiten empfinden einfach Freude daran, zeitweise eine andere Rolle anzunehmen. Das heißt: Männer ziehen sich Frauenkleider an und nehmen sich in ihren Handlungsweisen weiblichen Vorbildern an. Transvestiten gibt es unter Homosexuellen genauso wie unter Heterosexuellen. Der Sex muss nicht zwangsläufig dazu gehören, ebenso wie das Öffentlichmachen dieser Neigung.

Intersexualität

Wer intersexuell ist, besitzt Merkmale beider Geschlechter. Man nennt Intersexuelle auch Hermaphroditen oder Zwitter, die z.B. eine Vagina sowie einen Penis besitzen. Bei Weitem nicht alle Intersexuellen wollen sich durch einen operativen Eingriff einem bestimmten Geschlecht zuordnen lassen, sondern fühlen sich als Zwitter wohl.

Die wichtigsten Sexpraktiken

Sex ist vielfältig und kann mit praktisch allen Körperteilen ausgeführt werden. Gemeinsam haben sie nur, dass großartige Empfindungen dabei herauskommen - manchmal auch nur für einen der Sexbeteiligten. Im Folgenden lesen Sie von den gebräuchlichsten Sexpraktiken:

Vaginalsex

Der Penis des Mannes wird in die Pussy der Frau eingeführt. Das funktioniert in zahlreichen Stellungen und an verschiedenen Orten. Gerade bei langjährigen Pärchen ist der Standardsex mit der Missionars- und Reiterstellung im heimischen Bett irgendwann zu langweilig, sodass etwas Neues ausprobiert werden muss.

Analsex

Apropos angenehm: Für Frauen ist Analsex meist sehr angenehm, sie können sogar einen analen Orgasmus erfahren. Ein Stickwort hierzu ist der A-Punkt, dessen Existenz ähnlich dem G-Punkt nicht wissenschaftlich bestätigt ist, aber von zahlreichen Frauen bestätigt wird.

Natürlich können sich auch Männer anal penetrieren lassen. Dabei hält der passive Part, der sich ficken lässt, nicht nur den Hintern hin, sondern kann ebenfalls großartige Gefühle generieren. Möglich wird das durch die Prostata. Wird diese stimuliert, so kann auch ein Orgasmus dabei heraus kommen (auch ohne gleichzeitige Stimulation des Schwanzes).

Oralsex

Die beiden Oralsextechniken nennen sich Fellatio (Blasen) und Cunnilingus (Pussy lecken). In Kombination nennt sich das 69. Gerade für Anfänger ist 69 jedoch gar nicht so leicht. Denn wer seine Kunst mit der Zunge, den Lippen und Zähnen unter Beweis stellen will, kann sich auf das Genießen des selbst empfangenen Oralsex kaum konzentrieren.

Nicht alle Frauen stehen auf Fellatio, doch sie lassen sich eher darauf ein, wenn sie ebenfalls oral befriedigt werden. Das Blasen ist eine Kunst für sich und hat seine Spezialitäten. Vor allem der Deepthroat ist dabei einerseits nicht so einfach, kann Männer andererseits in den siebten Himmel bringen. Dabei wird der Schwanz vollständig mit dem Mund aufgenommen und landet - je nach Größe - am Gaumen bis tief in den Hals. Nötig ist es unbedingt, dass sich die Damen dafür den Würgereflex abtrainieren. Das geht nur durch üben, üben, üben. Blasen, was vielmehr Saugen genannt werden sollte und auch Blowjob genannt wird, kann als Quickie zwischendurch oder auch im Zuge einer längeren Session erfolgen. Wichtig ist dabei, dass der Hoden nicht vergessen wird und die Eichel sowie der Schaft (vom Ansatz an) geleckt werden.

Sex über den Cunnilingus ist noch mal eine Stufe komplizierter als Blasen. Hier gilt es den richtigen Rhythmus zwischen sartem Saugen, Beißen und Lecken zu finden und sich dabei früher oder später dem Kitzler hinzuwenden. Beim durchschnittlichen Pussy-Lecken dringt die Zunge in den Scheideneingang ein, umspielt die Schamlippen und stimuliert den Kitzler. Zusätzlich kann die Dame gefingert werden oder das Poloch stimuliert werden. Diese Form des Oralsex wird ebenso wie der Blowjob gerne als Vorspiel eingesetzt und spielt gerade bei Lesben eine entscheidende Rolle.

Manuelle Stimulation

Es geht doch nichts über gute Handarbeit". Dieser Satz gilt gerade für Paare, die schon ein paar Jahre zusammen sind und sich auch mit kurzem Sex begnügen oder ihrem Partner eine schnelle Freude machen wollen. So ist die manuelle Stimulation über einen Handjob etwas, was jedem Mann schöne Stunden bereiten kann. Dabei gibt es viele Techniken, die leicht mit einem Blowjob oder Analingus kombiniert werden können. Ein Handjob ist speziell in Situationen eine gute Option, in denen man wenig Zeit hat oder sich nicht in den geschützten heimischen vier Wänden befindet. So ist ein Handjob auch unterm Restauranttisch, im Auto oder im Kino möglich, was einen zusätzlichen Reiz mit sich bringt.

Bei einer manuellen Stimulation kann die Frau bspw. den Schwanz mit dem Daumen und Zeigefinger umschließen und die restlichen Finger auf den Hoden legen, sodass bei den anschließenden Auf- und Abbewegungen ein leichter Druck auf den Sack entsteht. Erweitert werden kann diese Technik, wenn die Hand am Anschlag des Penis bleibt und die andere Hand die vertikalen Bewegungen ausführt. Eine weitere Variation ist, die Eichel mit der Handinnenfläche zu umstreicheln und den Schaft anschließen hinunterzugleiten. Diese und viele andere Techniken mehr, sind am besten mit einem Gleitmittel durchzuführen.

Nicht-alltägliche Sexpraktiken

Die Welt des Sex ist vielfältig und bunt. Von zwart bis hart, von passiv bis aktiv, von masochistisch bis sadistisch oder von devot bis dominant gibt es unzählige Praktiken, an denen man Freude finden kann.

Tribadie

Diese Sexpraktik wird vor allem von lesbischen Pärchen betrieben. Dabei kommt es zu keiner Penetration, sondern die Frauen reiben sich mit ihren Vulva gegenseitig. Dabei kann es durchaus zu einem klitoralen Orgasmus kommen.

Fisting

Eine Sexpraktik, die man nicht mal eben so durchführen kann, ist das Fisting. Fist ist das englische Wort von Faust. Diese kann entweder in die Vagina oder den Anus eingeführt werden, was vor allem den passiven Part massive Gefühle bereiten soll. Fisting ist nicht selten Teil einer sado-masochistischen Veranlagung. Sehr wichtig ist, dass die Vagina oder wahlweise der Anus monatelang trainiert werden, um dieser Belastung standzuhalten. Schritt für Schritt muss die Muschi oder der Arsch gedehnt werden, um sie bzw. ihn daran zu gewöhnen und das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Mammalverkehr

Mammalverkehr beschreibt das Reiben des Schwanzes an den Brüsten der Dame. Eine Technik ist z.B., sich auf sie zu setzen und ihre zusammengepressten Titten zu ficken. Die Krönung des Tittenficks ist das Abspritzen auf ihren Brüsten, dem Hals oder Gesicht.

Schenkelverkehr

Ähnlich wie der Mammalverkehr ist der Schenkelverkehr. Dabei dringt der Mann nicht in die Scheide oder den Anus der Frau ein, sondern reibt sein bestes Stück zwischen ihren Schenkeln. Eine gute Methode, wenn sie mal keine Lust hat, sich aber über seine Befriedigung freut und etwas Neues ausprobieren will.

BDSM

BDSM ist die Zusammenfassung für Bondage (Fesseln), Disziplin, Dominanz und Unterwerfung sowie Sadismus und Masochismus. Dieser Fetisch wird nicht selten in Lack und Leder ausgelebt, was aber keineswegs eine Grundvoraussetzung ist. BDSM wird immer beliebter, denn über das Spiel von Dominanz und Devotheit entflieht man dem Alltag und gibt sich einfachen Regeln hin. Gerade als devoter Part beim BDSM Sex kann man das Gehirn ausschalten und einfach nur das machen, was befohlen wird.

Die Spielarten des BDSM sind sehr vielfältig. So sieht man in diesem Bereich sehr häufig wehrlos gefesselte, augengebundene und gegaggte Frauen, die bereitwillig Spanking und Peitschen über sich ergehen lassen, um anschließend nach allen Regeln der Kunst durchgefickt zu werden. Schmerz kann, muss aber kein Bestandteil des BDSM sein.

Der Quickie

Man geht mit der Freundin im Park spazieren, weit und breit kein Mensch zu sehen, aber aufgestaute Geilheit macht sich breit. Was tun? Ein Quickie ist die richtige Antwort auf das akute sexuelle Verlangen. Dabei wird auf das Vorspiel verzichtet, es geht sofort zur Sache. Meist ist er völlig spontan und kann überall geschehen - ob im Aufzug, im Büro, auf der Toilette oder unter der Dusche. Quickies sind ideale Zeitvertreiber.

Die Triole

Nicht alle werden von einer "Triole" schon einmal etwas gehört haben. Aber vom "flotten Dreier" schon eher. Es handelt sich also um Gruppensex mit drei Teilnehmern, der sehr vielfältig sein kann. So können am flotten Dreier zwei Frauen und ein Mann, zwei Männer und eine Frau oder jeweils drei vom selben Geschlecht teilnehmen - ganz nach persönlicher Präferenz. Als Voraussetzung für die Triole ist es von Bedeutung, dass mindestens zwei der Teilnehmer bisexuell veranlagt sind, sonst kommt ein solcher Dreier nicht in Wallung.

Der Gang Bang

Für die extreme Form des Gruppensex gibt es den Gang Bang. Dieser "Rudelbums" zeichnet sich dadurch aus, dass ein Geschlecht in der Überzahl ist und das andere Geschlecht nacheinander und miteinander fickt. Die gängige Variante vom Gang Bang ist ein Männerüberschuss. Dabei können z.B. drei Männer eine Frau anal, vaginal und oral penetrieren. Es gibt auch den "Reverse Gang Bang", bei dem die Gruppe aus Frauen besteht, die sich an einem Mann Befriedigung verschaffen. Als eine Spielart des Gang Bang wird diejenige Person, die sich in Unterzahl bzw. Einzahl befindet, objektiviert und damit zum puren Fickfleisch ernannt.

Gagging

Gagging ist die extreme Variante von Deepthroating. Während der Deepthroat ein tiefes, freiwilliges Blasen ist, ist der Mann beim Gagging dominant. Er erzwingt den Deepthroat, auch wenn die Frau ihren Würgereflex nicht abtrainiert hat. Er fickt damit ganz ungeniert ihren Hals und lässt nicht davon ab, bis er gekommen ist. Natürlich in den Hals, in den Mund oder auf das Gesicht.

Der Geschlechtsverkehr

Der Sex, der am häufigsten praktiziert wird, ist der heterosexuelle Geschlechtsverkehr. Bei diesem wird der Penis in die Vagina eingeführt, in der Regel, bis es zum Orgasmus kommt. Der Orgasmus ist das höchste der Gefühle und hält nur Sekunden an, ist jedoch mit einem fantastischen Drogenrausch zu vergleichen. Eine Schwierigkeit beim Sex ist dabei, beide Partner gleichzeitig kommen zu lassen (kommen = Orgasmus). Oftmals kommen Frauen beim Sex gar nicht, sehen dies nicht selten aber nicht als Problem an.

Der Geschlechtsverkehr unterscheidet sich von Mal zu Mal. Denn ein sofortiges Einführen des Schwanzes in die Pussy verfehlt oft seinen Zweck. Vielmehr ist beim typischen Geschlechtsverkehr ein Vorspiel angesagt. Dieses kann aus Petting, aus Oralverkehr, aus Massagen oder auch der gemeinsamen Stimulation an erotischen oder pornographischen Medien wie Pornofilmen, Sexmagazinen oder erotischen Geschichten bestehen. Das Vorspiel ist zusätzliches, vorfreudiges Vergnügen und zugleich auch ein Garant dafür, dass die Dame feucht und bereit für das Eindringen des Penis ist.

Beim Akt an sich geht es vor allem um das rhythmische Rein- und Herausziehen des Schwanzes aus der Muschi. Dabei wird der Penis meist nicht ganz herausgezogen, sondern verbleibt mindestens mit der Eichel in der Scheide. Dieses Rein-Raus-Spiel kann nur fünf Minuten dauern, unter bestimmten Voraussetzungen aber auch stundenlang. Um das Liebesspiel zu verlängern, bieten sich kleine Pause an, in denen der Penis bewegungslos in oder außerhalb der Pussy verbleibt. Auch ein Gedankenspiel, bei dem man an ganz andere Dinge denkt, kann dabei helfen, länger durchzuhalten. Kommt es dann zur Ejakulation und damit zum männlichen Orgasmus, ist das Spiel vorerst zuende. Falls die Frau nicht gekommen ist, kann man ihr gentleman-like noch mit der Zunge und/oder den Fingern zum Orgasmus verhelfen oder die zweite Runde einläuten.

Ansonsten wirken nach dem Sex bestimmte Hormone, die Männer schläfrig machen. Es ist kein Zufall, dass gerade Männer nach dem Sex schnell einschlafen - bspw. das Schlafhormon Prolactin sorgt dafür. Zudem wirken Zufriedenheit und körperliche Erschöpfung schlaffördernd. Ein schönes Nachspiel ist das sofortige Einschlafen jedoch nicht. Kuscheln, Streicheln und sich gegenseitig Komplimente machen, ist die bessere Wahl, wenn auch die Dame etwas davon haben soll.

Geschlechtsverkehr kann man theoretisch dutzende Male am Tag haben. Dies ist weder schädlich noch anderweitig bedenklich. Nur die wenigsten nutzen jedoch ihr sexuelles Potenzial auch in diesem Umfang aus. Laut einer großen Studie mit 56 000 Teilnehmern haben die Deutschen im Schnitt 139-mal Sex im Jahr, also alle 2,6 Tage. Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass gerade frische Pärchen durchaus drei- oder viermal am Tag Geschlechtsverkehr haben, was mit zunehmender Beziehungsdauer in der Regel abnimmt und sich auf einmal die Woche verringern kann. Als Problem muss dies allerdings nicht immer wahrgenommen werden, da eine stabile Beziehung auch ohne viel Sex einiges wert ist und andere Dinge wichtig werden, z.B. Verlässlichkeit, Verständnis und Treue.

Der sexuelle Reaktionszyklus

Die Lust auf Sex entsteht nicht von jetzt auf gleich. Es existieren Phasen, die vor, während und nach dem Sex bestehen und den Geschlechtsverkehr somit bestimmten Regeln unterwirft.

Phase 1: Erregung

Sexuelle Vorgänge starten immer im Kopf. Ohne geile Gedanken kann man zwar auch Sex haben, befriedigend ist dieser dann jedoch nicht. Eine freudige Erwartung auf einen Orgasmus kann das Gefüge ins Rollen bringen: Puls und Atemfrequenz steigen, damit kommt der Blutdruck in Wallung. Bei der Frau wird die Scheide feucht, beim Mann regt sich der Penis. Die Brustwarzen stellen sich auf und die Muskelspannung wird unweigerlich erhöht.

Phase 2: Das Plateau

In der Plateauphase steigt die Erregung in dem Maße, dass der Wunsch zum Sex direkt in die Handlung übergeht. Die Kontrolle geht verloren, man kann es sich nun mehr oder weniger nicht mehr aussuchen, ob man gleich Sex hat oder nicht - die Lust übernimmt die Kontrolle. Der Sex kann starten.

Phase 3: Orgasmus

Das Ziel von Sex ist der Orgasmus. Wird dieser erreicht, ziehen sich bei der Frau die Scheidenmuskulatur und der Beckenboden zusammen. Eine Verengung des vorderen Teils der Vagina verengt sich und der höchste Puls, Blutdruck und Atemfrequenz sind erreicht. Ein solcher Orgasmus kann - Übung vorausgesetzt - bis zu mehreren Minuten andauern.

Beim Mann kommt es auch zu Kontraktionen der Genitalmuskeln. Zudem beben der Samenleiter, die Prostata und die Samenblase, was sich bis zur Peniswurzel fortsetzt und für eine Ejakulation - also ein Herausschleudern - des Spermas führt.

Phase 4: Rückbildung

In der letzten Phase, die mit einem Nachspiel geschlossen werden kann, strömt das überschüssige Blut wieder aus den Geschlechtsorganen. Der Organismus kommt zur Ruhe. Die meisten Menschen empfinden diese Phase als entspannend und immer noch lustvoll. Nach einer kurzen Ruhepause kann es allerdings gleich weitergehen, unser Körper animiert uns nicht selten zu weiterem Sex.

Die beliebtesten Sexstellungen

Eine der beliebtesten Stellungen ist die "Missionarsstellung". Dabei liegt die Frau auf dem Rücken und öffnet ihre Beine. Auf sie drauf und zwischen die Schenkel begibt sich der Mann. Er macht einen Großteil der Arbeit. Ein großer Vorteil bei dieser Stellung ist, dass man sich gegenseitig in die Augen schauen kann und auch das Küssen zwischendurch nicht zu kurz kommt. Des Weiteren kann der Mann der Dame jederzeit an den Brüsten rumspielen.

Etwas Abwechslung bringt die Stellung "Patronengurt". Dabei liegt die Frau ebenfalls auf dem Rücken, zieht aber die Beine an und positioniert ihre Füße auf der Brust ihres Sexpartners. Dieser kann in dieser Stellung besonders tief in sie eindringen und gleichzeitig ihren G-Punkt besonders gut stimulieren.

In der Stellung "Ruhige Kugel" sitzt der Mann auf dem Boden (oder dem Bett) und winkelt die Knie leicht an. Die Dame setzt sich mit dem Rücken Richtung Mann auf ihn und hält sich an seinen Fußsohlen fest. Die Brüste sind dabei zum Spielen freigegeben. Für diese Stellung sollte man allerdings nicht ganz ungelenkig sein.

Beim "Kreuzstich" liegt die Frau auf dem Rücken und winkelt ein Bein an, während sie das andere gerade liegen lässt. Rittlings kann sich nun der Mann auf den Oberschenkel des ausgefahrenen Beins setzen, sich an ihrem angewinkeltem Knie festhalten und tief in sie eindringen. Mit ihrer Hand an der Hüfte des Partners kann sie sogar den Rhythmus mitbestimmen.

Der "Doggy-Style" heißt: Sex von hinten. In der klassischen Variante kniet die Frau auf allen Vieren und streckt dem Partner ihren Po entgegen. Er kniet sich hinter sie und kann ihre Hüften festhalten, während er in sie eindringt. Diese Stellung, die auch im Liegen oder Sitzen ausgeführt werden kann, ist für Männer oftmals besonders schön, weil das Klatschen mit dem Unterkörper und den Eiern gegen ihren Po schon an sich geil ist.

In der "Reiterstellung" darf sie ihren Sexpartner als Reitobjekt benutzen. Dabei liegt der Mann auf dem Rücken und lässt sich reiten. Dabei hat er Zugriff auf ihre Busen und kann auch durch Festhalten ihres Beckens des Rhythmus des Eindringens mitbestimmen. Die Reiterstellung macht auch Freude, wenn sie sich einfach mal umdreht und der Mann an ihrem Hintern herumspielen kann.

Wer auf Kuschelsex steht, kann den "letzten Tango in Paris" ausprobieren. Hier sitzt die Frau auf dem Mann, der ebenfalls sitzt. In dieser Stellung kann man während des Sex kuscheln, sich küssen und in die Augens schauen. Definitiv ein Tipp für frisch Verliebte!

Auch eine interessante und vor allem praktikable Stellung für Sex ist die "Schubkarre". Es ist fast wie die Missionarsstellung, nur dass der Mann kniet und ihr Becken anhebt, während er sie fickt. Die Dame stützt sich auf ihren Unterarmen dabei ab. Eine Variation der "Schubkarre" besteht darin, dass die Dame ein Bein auf der Schulter des Mannes platziert.

Verhütungsmethoden

Sex ist wichtig für die seelische Gesundheit und wirkt auch positiv auf die Funktionsfähigkeit des ganzen Organismus. Doch wenn beim Sex eine ungewollte Schwangerschaft entsteht oder eine Geschlechtskrankheit übertragen wird, hat der Spaß schnell ein Ende. Deshalb ist es wichtig, sichere Verhütungsmethoden anzuwenden. Vorweg: Den Schwanz kurz vor der Ejakulation herauszunehmen, gehört sicher nicht dazu.

Der Evergreen - das Kondom

Mit einem Gummi kann man kaum etwas falsch machen. Es ist nur tausendstel eines Millimeters dünn und lässt so fast alle Empfindungen zu, die ohne Kondom möglich sind. Meist besteht es aus Naturkautschuk-Latex oder Polyethylen. Es gibt zahlreiche Variationen - jeder Schwanz der Welt findet ein passendes Kondom. Es gibt sie als kurze, lange, schmale und breite Ausführungen, genoppt oder gerillt für mehr Vergnügen oder als extra-dickwandig für sicheren Analverkehr. Für Freunde des Oralverkehrs sind Pariser in hunderten Geschmacksrichtungen auf dem Markt. Vorteile des Kondoms sind: Es ist billig, es ist allzeit einsatzbereit, es ist hygienisch und einfach anzuwenden. Es empfiehlt sich, immer ein Kondom bei sich zu tragen und immer frische Gummis im Nachtschrank aufzubewahren.

Die Pille

20 oder 21 Tage am Stück müssen Frauen die Antibabypille, die umgangssprachlich einfach "die Pille" genannt wird, einnehmen. Dann folgen sieben oder acht Tage Pause, dann kommen wieder 20 oder 21 Tage tägliches Pillen-Schlucken. Eine Empfängnis während dieser Zeit ist äußerst unwahrscheinlich und sogar unwahrscheinlicher, als wenn nur mit einem Kondom verhütet wird. Beides zusammen ist am sichersten. Die Antibabypille ist ein beliebtes Medikament, da es einfach handzuhaben ist und den vollen Sexspaß garantiert. Allerdings verträgt nicht jede Frau die Präparate, die in den Hormonhaushalt der Frau eingreifen und zahlreiche Nebenwirkungen aufweisen können.

Hormonpflaster + Verhütungsringe

Hormonpflaster besitzen dieselben Inhaltsstoffe wie die Pille, allerdings in geringer Konzentration, da sie direkt ins Blut übergehen können und nicht erst über den Darm absorbiert werden müssen. Statt täglich eine Pille oral einzunehmen, muss man das Hormonplaster nur einmal in der Woche wechseln.

Verhütungsringe geben ebenfalls die Hormone, die auch in der Pille stecken, ab und sind dabei für den Körper schonender zu verarbeiten, da sie konstant freigesetzt werden. Solche Verhütungsringe werden, ähnlich einem Tampon, in die Scheide eingesetzt und verbleiben dort drei Wochen lang. In der vierten Woche setzt die Monatsblutung ein, daraufhin wird wieder ein neuer Vaginalring eingesetzt. Zum Sex kann der Verhütungsring natürlich (bis zu drei Stunden) herausgenommen werden.